Die ersten Siedler besiedelten im 8. Jahrhundert eine
meerferne Niederung, die im Westen durch natürliche Dünenwälle
geschützt war. Als trockene Grundlage für ihre Gehöfte
wählten die Kolonisten Uferwälle, die die klei-nen Flüsse
und Bäche aufgeworfen hatten. Ihre Weiden und Äcker lagen
in den Gebieten, die durch die Bäche natürlich entwässert
wurden. Weite Moorflächen dazwischen wurden zur Jagd genutzt.